Reggae · 09. Juni 2014
Plattenfirma verliert vor Gericht angebliche Rechte an großen Hits von Bob Marley!
Am 4. Juni entschied Richter Richard Meade vom englischen Gericht gegen Cayman Music, das die Rechte an dreizehn Liedern von Bob Marley bean

Am 4. Juni entschied Richter Richard Meade vom englischen Gericht gegen Cayman Music, das die Rechte an dreizehn Liedern von Bob Marley beanspruchte, die zwischen 1973 und 1976 geschrieben wurden, darunter "No Woman No Cry".
Die Klage entstand aufgrund einer 1992 (elf Jahre nach Marleys Tod) zwischen Cayman Music und Blue Mountain (Island Records) unterzeichneten Vereinbarung, in der Cayman behauptet, dass bei 13 Songs die Rechte nicht übertragen worden seien.
(Die Bob-Marley-Stimmung live)
Die dreizehn von Marley geschriebenen Titel wurden von ihm anderen Komponisten zugeschrieben, um zu verhindern, dass die Rechte an den Liedern in die Hände der Plattenfirma gelangen, heißt es in einer Vertragsklausel.
Zu gewinnen gab es "Crazy Baldhead", "Johnny Was", "Natty Dread", "No Woman No Cry", "Positive Vibration", "Rat Race", "Rebel Music (Road Block)", "Talking Blues", "Them Belly Full", "Want More", "War", "Who The Cap Fit" und "So Jah Seh".
(Die Bob-Marley-Stimmung live)
(Bob Marley live mit "No Woman, No Cry")
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#Reggae