Gute Seele, Wohlbefinden, Glück: Das ist die Bedeutung des Wortes Angatu, das aus der Tupi-Sprache stammt. Die Band schafft einen neuen Reggae, ohne den ursprünglichen Kern des jamaikanischen Stils aus den Augen zu verlieren, und mischt Einflüsse von New Roots bis Ska mit einem Hauch von Dub, Jazz und brasilianischer Musik. Das Konzept ist es, qualitativ hochwertige Musik zu produzieren, die positive Schwingungen trägt. Kürzlich im August/2014 im Internet veröffentlicht, enthielt die CD 'A Vida Que Eu Sempre Quis', die erste der Band, Gesangsbeiträge der Jamaikanerinnen Kim Pommell und Shareda S. Sharpe (Groundation) sowie der Gaúchos Pablo 'See A Rasta' (Rutera), Leonardo 'Frodo' Barbosa (Brilho da Lata), Fyah Rocha und Danilo Beccaccia (von der Band Angela Beatriz).
Gegründet von Pedro 'Pedrada' Angi (Gesang) und Cristian Jonatan (Schlagzeug und Backing Vocals), besteht Angatu außerdem aus Gabriel Boos (Bass), Vito Lorenzoni (Sax und Flöte), Edu Palhoça (Posaune und Backing Vocals) und Thiago Beck (Keyboards). Der erste öffentliche Auftritt war im Oktober 2013, und seitdem tritt die Band häufig in Florianópolis und Umgebung auf. Die Gründer von Angatu waren auch an der Gründung der inzwischen aufgelösten Band Cultivo beteiligt und folgen der ursprünglichen Vibe der alten Band, mischen Roots Reggae mit brasilianischen Einflüssen und konzentrieren sich stets auf eine positive, intelligente und konstruktive Botschaft.
„Wir glauben, dass Musik die Kraft hat, Menschen zu helfen, ihr Leben zum Besseren zu verändern, und wir hoffen, auf diese Weise beizutragen, dass Frieden, Gleichgewicht und Freiheit auf der Erde vorherrschen können. Wir sind dankbar, Teil dieses Weges zu sein“.

