Alle sollten im Hinterkopf behalten, dass Afrikanischer Reggae sich nicht auf Alpha Blondy und Lucky Dube beschränkt, doch zur Freude aller Roots-Reggae-Liebhaber entsteht jeden Tag ein neues Reggae-Talent auf den heiligen Landen unserer Mutter Afrika. Brother Ayouba ist einer der neuen afrikanischen Künstler, die hervorstechen. Er kommt aus der Elfenbeinküste, einem Land mehrerer anderer Künstler wie Alpha Blondy, Ismael Isaac usw. Ayouba hat Afrika bereits in einer weltweiten Dokumentation "World Cultures" und in Radio- und TV-Debatten über Religion, Kulturen, Reggae-Musik und Rastafarianismus vertreten. Er ist Schwarzgurt und 3. Dan im Taekwondo und war Goldmedaillengewinner im Staat Kalifornien (USA).
1991 floh er aufgrund politischer und sozialer Spannungen aus seinem Land in die USA. Dort studierte er Kunst, Literatur, Englisch, Deutsch und Philosophie. Aus finanzieller Notwendigkeit begann er, Französisch und Karate zu unterrichten. Burning ist seine 1. CD, in den USA von seinem eigenen Label (Solitaire Production) veröffentlicht und in Afrika von Jat Music (Tochterlabel von EMI-FRANCE) vertrieben. Die gesamte CD wurde von Ayouba selbst produziert.
Vom ersten Song "Thanks and Praises" über den optimistischen Rhythmus von "Reveillez-Vous" bis zur schweren Basslinie von "Burning" kann man die Scharfsinnigkeit dieses jungen Rasta-Musikers erkennen. Seine Songs werden auf Englisch, Französisch und Dioula (Dialekt der Elfenbeinküste) gesungen und sprechen Worte der Weisheit und Erleuchtung mit einem wahren und authentischen Reggae-Beat. Ayouba erzeugt sicherlich eine höchste Vibration und wird sicher als neues Reggae-Icon gelten. Die CD enthält Gastbands: "Native Elements", "Dub Nation" und "Iration".

