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Surforeggae
Reggae

Heptones

Neue Veröffentlichung

Deep in the Roots

31 · ·

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TRAUER! Lee ’Scratch’ Perry, einer der mächtigsten Namen in der Geschichte des weltweiten Reggae, ist gestorben!

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Die legendäre Verbindung von Leroy Sibbles’ Leadsängerstimme mit den Harmonien von Earl Morgan und Barry Llewellyn machte The Heptones in den 60er/70er Jahren zu einem der wichtigsten Vokaltrios. Sie waren zentral für den Übergang vom Ska zum Rocksteady. Ursprünglich als Hep One gegründet, änderte das Trio — Sibbles, Morgan und Llewellyn — bald den Namen zu Heptones.\r\r\nIhre frühen Aufnahmen bei Caltone enthielten überraschenderweise eine Adaption der "William Tell Overture". Später unterschrieben sie bei Coxsone Dodd, verfeinerten ihre Harmoniearbeit und Sibbles entwickelte sich zu einem versierten Songwriter und Arrangeur. Ihr erster großer Erfolg kam 1966 mit "Fattie Fattie", gefolgt von Titeln wie "Party Time", "Only Sixteen" und "Triple Girl"; "Pretty Looks Isn’t All" ist ein weiterer Meilenstein.\r\r\nSibbles löste sich wegen kreativer Spannungen von Coxsone; die Heptones konnten nun ihre Produzenten wählen und arbeiteten u. a. mit Joe Gibbs und Lee Perry zusammen. Lee Perrys Produktion des Albums „Party Time“ brachte internationale Aufmerksamkeit. 1977 startete Sibbles eine Solokarriere, Naggo Morris trat an seine Stelle, während die Gruppe weiterhin populär blieb.

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