Iba wurde auf der Insel St. Croix geboren und getauft als Charles "Chucky" Encarnacion. Als Sohn eines Musikers begegnete er der Musik sehr früh und wurde in den dynamischsten Formen aktiv – von Schulbands über DJ-Arbeit bis schließlich als Roots-Reggae-Sänger. Er ließ sich inspirieren von Legenden wie Bob Marley, Peter Tosh, Bunny Wailer, Steel Pulse und anderen bewussten Künstlern, die in ihm eine Leidenschaft für Wissen und großes Interesse an rastafarischen Lehren weckten.
Als junger Rasta sang Iba bei Familienfeiern, in Clubs und bei jedem Event, wo er das Mikro halten konnte. Er studierte bei einigen der besten Sänger auf St. Croix und wird heute für seinen originellen Gesangsstil gefeiert. Mit der Zeit wurde Iba Sänger der "Front Line Reggae Band" und erwarb sich schnell den Ruf als einer der besten Sänger der Insel.
1995 verwüstete Hurrikan Marilyn die Virgin Islands und brachte allen, auch Iba, große finanzielle Not – er musste die Musik zurückstellen und "Front Line Reggae Band" verlassen. Bald darauf zog er nach Connecticut. Nach der Anpassung an das urbane Leben trat er der "Survivor's Band" bei und blieb drei Jahre. Ein Jahr später traf er Landsleute von den Virgin Islands – die Band Bambu Station.
2001 nahm Iba mehrere Songs mit Bambu Station auf, darunter einen Titel für die preisgekrönte weltweite Compilation "Talkin Roots I". Heute ist IbAs Musik in der Karibik und den USA weit bekannt.
Dieser Erfolg führte zu einem Vertrag mit Mt. Nebo Records, wo er im Juli 2003 sein erstes Album "Jah Lion (Children of the Nile)" veröffentlichte. Als eines der Meisterwerke des Modern Roots Reggae gewann "Jah Lion" Fans und Bewunderer weltweit.

