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The Itals

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31 · - · -

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Der Reggae verliert einen weiteren seiner Veteranen: Abschied vom Musiker Jawge Hughes!

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Das Wort "ital" im jamaikanischen Slang oder eigentlich in der Rasta-Sprache bedeutet "natürlich" und bezieht sich hauptsächlich auf Essen: das, was nicht konserviert oder künstlich ist, mit vegetarischer Tendenz, wobei für Fisch in der Regel eine Ausnahme gemacht wird. Es ist, als wäre es eine Ableitung von "vital", etwas Reines und Natürliches. Offensichtlich ist der Name hoch suggestiv für eine Band, die so ihren natürlichsten Vorschlag in Bezug auf den Sound annimmt, das heißt mehr Roots, mehr "root".

Die Gruppe Itals hat tatsächlich die klassische jamaikanische Formation, die Vokal-Trios in großem Maßstab bekannt machte. So bildeten sich die meisten jamaikanischen Gruppen, immer mit einem Lead-Vocalist und zwei Hintergrundstimmen im Chor. Manchmal wechseln sich die Mitglieder bei der Interpretation der Hauptstimme ab.

Das Vokal-Trio der Itals wird von großen Talenten wie Keith Porter, Ronnie Davis und Lloyd Ricketts gebildet. Keith Porter hatte immer eine bedeutende Rolle, besonders bei der Ausarbeitung der Songs, während Ronnie Davis in Momenten der Gruppenauflösung eine Solokarriere mit relativem Erfolg verfolgte, da er stets unbestreitbares Talent bewies, seit den Zeiten, als er Teil der Tennors war, einer Gruppe aus der "Rock Steady"-Ära von 67, die bereits damals aufeinanderfolgende Hits in der jamaikanischen Hitparade und später auch in London landete.

Als sich diese Gruppe auflöste, setzte Ronnie Davis die Solokarriere fort, bis er ab Mitte der 70er den Itals beitrat. Die Itals sind zweifellos einer der großen Namen des Reggae aller Zeiten und bleiben in der Geschichte der jamaikanischen Musik mit unvergesslichen Klassikern wie "In a dis ya time", "Don`t wake the Lion" (Não Acorde o Leão), "Seeing is Believing", "Satisfaction", "Rasta Philosophy", "Sing Farewell", "Peace and Love", unter so vielen anderen.

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