Reggae · 17. Juni 2005
Sean Paul lässt das Olympia mit der vollen Wucht seiner Mischung aus DanceHall und Hip-Hop beben! Auf Surforeggae!
Am 16. Juni 2005 herrschte Hochstimmung auf eine Präsentation voller eigenartiger Elemente. Rhythmus, Sinnlichkeit und alle Moralvorstellung

Am 16. Juni 2005 herrschte Hochstimmung auf eine Präsentation voller eigenartiger Elemente. Rhythmus, Sinnlichkeit und alle Moralvorstellungen des „Multi-Platin“ Sean Paul! Der Typ bringt bei dieser Reise nach Brasilien alles mit und erntet die Früchte auf der ganzen Welt. Nachdem sie in den USA mehrere Hits erzielt und 2003 den Grammy für das beste Reggae-Album gewonnen haben, ist es für die USA an der Zeit, einen kleinen Teil dieses Erfolgs zu genießen.
Das Olympia, ein Veranstaltungsort für traditionelle Musik in São Paulo, wurde nach und nach von der Öffentlichkeit übernommen, und der Höhepunkt war das zahlreich erschienene Frauenteam. In brasilianischen Clubs erfreuen sich ausschließlich Hip-Hop-Künstler wie 50Cent, Eminen, Dmx, Ja Rule usw. großer Erfolg, was aufgrund der Ähnlichkeit ihrer musikalischen Struktur bei DanceHall fast sofort zu einer positiven Resonanz führte.
Als Sean Paul angekündigt wird, herrscht allgemeines Delirium. Der jamaikanische Künstler betritt die Bühne mit unglaublicher Energie, umgeben von zwei Backing-Vocals und einer Gruppe von Tänzern, die in ihrer Choreografie Sinnlichkeit missbrauchen. Niemand blieb vor Seans stimmlicher Agilität und dem für DanceHall typischen imposanten Beat stehen.
Als Lieder wie „Gimme the Light“ und „Shake That Thing“ aufgeführt wurden, zeigten die Olympia-Frauen ihre ganze Prahlerei in Schritten, die jedem den Atem rauben würden, einschließlich Sean Paul selbst, der ständig die Schönheit brasilianischer Frauen lobte.
„Get Busy“ versetzte das Publikum in Aufregung, doch zwei Songs auf dem Album „Dutty Rock“ lösten die größte Erwartung aus. „I'm Still in Love“, leider ohne Sasha am Gesang, explodierte im brasilianischen Radio und brachte Sean Paul endgültig in die Charts des Landes. Was nur wenige wissen ist, dass dieser Song von einem großen Reggae-Hit der 70er Jahre stammt, auf dem Alton Ellis zu hören ist Singt Rock und Soul, die wiederum auch die Originalbasis von Alton Ellis verwendet. Ein weiterer Song, der den gleichen Weg einschlug, vor allem weil auf der Originalaufnahme niemand Geringeres als Beyoncé Knowles (Anführerin von Destiny’s Child) als Sängerin zu hören war, war „Baby Boy“, das hier bis heute an der Spitze der Charts steht.
Wenn Sie Lust haben, dieses wahre Spektakel zu genießen, bietet Sean Paul noch drei weitere Auftritte hier in Brasilien. Sehen Sie sich die Termine unten an und bis zum nächsten Mal.
17. Juni: (Freitag): CLARO-HALLE - Rio de Janeiro-RJ
18. Juni: (Samstag): PRODUZIERENDES FESTIVAL - Tubarão-SC
19. Juni: (Sonntag): CAMPING-SHOW - Brasilia-DF
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#Reggae