Reggae · 15. März 2015
PURE ENERGIE! Wailing Souls erschüttern das SESC Pompéia mit ihrem Arsenal an Hits — Jetzt ansehen!
Es hat gedauert, aber es ist da! Die Wailing Souls, die legendäre jamaikanische Vokalgruppe, debütierten auf brasilianischem Boden mit histo

Es hat gedauert, aber es ist da! Die Wailing Souls, die legendäre jamaikanische Vokalgruppe, debütierten auf brasilianischem Boden mit historischen Shows. Die Band trat auf den Bühnen des SESC-Netzwerks auf, beginnend in Ribeirão Preto, Piracicaba, und abschließend mit zwei Shows im SESC Pompéia in São Paulo.
Am 15. März war Surforeggae dabei, diese Reggae-Giganten aus nächster Nähe zu erleben, und die Eindrücke konnten nicht besser sein. Ein magischer Auftritt sowohl in der Vibration der Performance als auch in der technischen Ausführung, ganz zu schweigen von der unglaublichen Struktur, die das SESC bietet.
(Horace Andy und Partner Luiz Reggae Soul)
Pipe und Bread strahlen Charisma aus, und mit einer unerbittlichen Folge von Hits erschütterten sie die Strukturen des SESC, das zwar ein gutes Publikum präsentierte, aber angesichts der Legenden, die dort waren, und für die bescheidenen 50 Reais Eintritt, verdienten sie viel mehr.
"She Pleases Me", "No Big Thing", "Ishen Tree", "Casey Jones", "A Day will Come" — kurz gesagt, es war unmöglich stillzustehen. Der Groove, das Markenzeichen der Wailing Souls, wurde von ihrer kompetenten Band extrem gut ausgeführt, besonders vom Bassisten Jonzie Mann und dem verrückten Schlagzeuger Scorp Omari.
Bei den ersten Tönen von "Firehouse Rock" bebte das SESC! Alle mit einer Stimme schlenderten durch jene markante Harmonie, gefolgt von den schweren "Kingdom Rise, Kingdom Fall", "Diamonds & Pearls" und dem donnernden Hit "Jah Jah Give us Life to Live", wo "Pipe" Matthews die Fans am Bühnenrand ständig begrüßte.
("Pipe" Matthews und Lloyd "Bread")
Mit der Vibe ganz oben folgten "What a Feeling", "Sweet Sugar Plum Plum" und die fantastische "Act of Affection" auf jenen "strategischen Bühnenabgang". Natürlich wurde die Zugabe mit Nachdruck gefordert, dazu verschiedene Songwünsche aus dem Publikum. Die Rückkehr war mörderisch!
Die Schwergewichte "Very Well", "Bredda Gravalicious" und der Klassiker "Shark Attack" kontrastierten mit dem spaßigen "Picky Picky Head", das den tadellosen Auftritt abrundete. Pipe und Bread verließen die Bühne, aber wir hatten noch das Vergnügen, ein absurd sensationelles Instrumental zu erleben, wo Scorp Omari seine ganze Dynamik am Schlagzeug zeigte und beim Ausgehen der Scheinwerfer groß gefeiert wurde.
Möge dies die erste von vielen Wailing-Souls-Auftritten in Brasilien sein, die es verdient, von vielen anderen brasilianischen Bundesstaaten, die ihre reiche und umfangreiche Arbeit lieben, stehend applaudiert zu werden.
DIE SHOW
Pünktlich zur festgelegten Zeit, um 19:15 Uhr, übernahmen Lloyd "Bread" McDonald und Winston "Pipe" Matthews die Kontrolle über die Situation. Im Publikum kamen verschiedene Persönlichkeiten, um die historische Nacht aus nächster Nähe zu erleben, wie die Jungs von Cidade Verde, Bassist Douglas Earl und sogar der große Horace Andy, der ebenfalls auf Tournee in Brasilien ist.
(Horace Andy und Partner Luiz Reggae Soul)
("Pipe" Matthews und Lloyd "Bread")
Kategorie
#Reggae
