Reggae · 18. September 2020
Reggae und Wandel: Im Kampf gegen Rassismus veröffentlicht der Brasilianer Rafael Pondé einen Song! Schauen!
In der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C. lebend, beteiligt sich der Sänger und Songwriter Rafael Pondé an der Bewegung "Black Lives

In der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C. lebend, beteiligt sich der Sänger und Songwriter Rafael Pondé an der Bewegung "Black Lives Matter", die in den USA nach der Ermordung von George Floyd durch die Polizei von Minneapolis intensiviert wurde. Der unglückliche Vorfall wirkte weltweit selbst während der Pandemie nach, nicht weil es etwas Neues war, sondern gerade weil es in allen vier Ecken der Welt Menschen gibt, die vom Völkermord motiviert durch Hautfarbe gestört sind.
Pondé trägt zu diesem Kampf gegen Rassismus bei mit dem, was er am besten kann: Songs komponieren. Er hat gerade "Vidas Negras Importam" in Co-Produktion mit dem ebenfalls aus Bahia stammenden Allex Andrade komponiert und aufgenommen, der derzeit auf Hawaii lebt.
(Lyric-Video von "Vidas Negras Importam")
Der Musiker kehrt zu seinen musikalischen Ursprüngen im Reggae zurück, da er seine Karriere 1996 in der Band Diamba begann und außerdem Teil von Natiruts war. Es ist zu erwähnen, dass Pondé Großneffe des Komponisten Humberto Porto ist, aus der Goldenen Ära des Radios, Pionier in der brasilianischen Populärmusik bei der Thematik des Candomblé und Vorläufer des als Lamento bezeichneten Genres.
Der Track "Vidas negras importam" ist bereits in zwei Versionen auf den wichtigsten digitalen Plattformen verfügbar. Die Dub-Version hat die Beteiligung des Sängers Rafael Cardoso aus Juiz de Fora an den Vocals.Kategorie
#Reggae