Reggae · 11. Februar 2004
Was erwartet wurde, ist eingetreten! Sean Paul ist der Gewinner des Grammy für das beste Reggae-Album 2003!

Wie erwartet, war DJ Sean Paul der Gewinner des Preises für das beste Reggae-Album 2003. Mit einer Mischung aus Hip-Hop, Rhythm & Blues und Reggae ließ Sean Paul große Namen wie Wayne Wonder, Buju Banton, Burning Spear und Third World hinter sich.
Sean wurde auch in zwei weiteren Kategorien nominiert: „Bester Newcomer“ und „Bestes Solo-R&B/Rap-Album“. Von den fünf Nominierten hatte nur Burning Spear zuvor einen Grammy gewonnen. Er holte 2000 den Preis für das Beste Reggae-Album mit „Calling Rastafari“. Third World und Buju Banton waren bereits nominiert worden, hatten aber nie gewonnen.
(Cover des Albums „Dutty Rock“)
Sean Pauls Album hat bereits mehr als 2 Millionen Exemplare verkauft. Dies spiegelt die neue Richtung wider, die Reggae einschlägt: Künstler, die traditionellen Roots Reggae spielen, werden bei Preisen wie diesem zunehmend von den Medien vergessen. Reggae erhielt erst 1984 Grammy-Anerkennung, als Black Uhurus Anthem 1985 die Kategorie gewann.
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(Cover des Albums „Dutty Rock“)
GRAMMY SURFOREGGAE SPEZIAL
Kategorie
#Reggae