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Surforeggae
Reggae · 11. September 2009

11. September: Ein tragisches Datum für die Menschheit und auch für den Reggae! 22 Jahre ohne Peter Tosh!

Wenn man vom 11. September spricht, ist die ganze Welt sicherlich bewegt, wenn sie an den Anschlag auf das World Trade Center (Vereinigte St

11. September: Ein tragisches Datum für die Menschheit und auch für den Reggae! 22 Jahre ohne Peter Tosh!
Wenn man vom 11. September spricht, ist die ganze Welt sicherlich bewegt, wenn sie an den Anschlag auf das World Trade Center (Vereinigte Staaten) denkt, der zahlreiche Opfer forderte und die Geschichte des Landes prägte. Was viele Menschen nicht wissen, ist, dass am selben Tag, allerdings im Jahr 1987, einer der kämpferischsten und revolutionärsten Musiker der Geschichte ermordet wurde: Peter Tosh. Peter (Winston Hubert McIntosh) wurde in Westmoreland auf Jamaika geboren und gründete Anfang der 60er Jahre mit Bob Marley und Bunny Livingston (Bunny Wailer) die Wailing Wailers. Peter, der für seine Rebellion und dafür in Erinnerung blieb, dass er das System stets hart kritisierte, begann seine Solokarriere 1976 mit dem Album "Legalize It", das in Jamaika und weltweit großen Erfolg hatte. Peter Tosh, der 1987 mit "No Nuclear War" den Grammy gewann, was seine Karriere beflügelte, wurde im selben Jahr aus dem Leben gerissen. Das Haus des Sängers in Jamaika wurde von drei bewaffneten Männern überfallen, angeblich Räubern, die jedoch keinen einzigen Gegenstand mitnahmen. Unter den Kriminellen war Dennis "Leppo" Lobban, dem Tosh kurz zuvor geholfen hatte, nach Verbüßung einer Gefängnisstrafe Arbeit zu finden. Viele sagen, Tosh sei aus politischen Gründen getötet worden, da er seine Gefühle nicht verbarg, offen kritisierte und in seinen Shows feurige Reden über das hielt, was er shitstem (Scheißsystem) nannte.
(Peter jung und die unglaubliche Ähnlichkeit mit Andrew)
Er ist gegangen, aber er wird sicherlich immer von Liebhabern nicht nur des Reggae, sondern hochwertiger Musik in Erinnerung behalten werden. Wir von Surforeggae konnten diese Ehrung nicht auslassen und daran erinnern, dass sein Sohn Andrew Tosh sein Vermächtnis weiterträgt. Die Ähnlichkeit, nicht nur körperlich, sondern auch stimmlich, ist einfach beeindruckend.

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("Don’t Look Back" mit Beteiligung von Mick Jagger)

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