Reggae · 08. Juni 2004
Reggae B feiert sein Debüt in Salvador und liefert eine Show mit dem Besten der authentischen jamaikanischen Musik!

Haben Sie sich schon einmal eine brasilianische Band vorgestellt, die all jene Hits aus den goldenen Jahren des jamaikanischen Reggae spielt? Diese Band existiert und heißt Reggae B. Gebildet aus großartigen Musikern von Paralamas do Sucesso, Planet Hemp, Negril und anderen trägt Reggae B, wie der Name schon sagt, den Vorschlag, vom Ska/Rocksteady bis Reggae und Dub alles zu spielen. Bei der Veranstaltung am vergangenen Samstag (5. Juni) in Salvador wirkten die Band 20 Xote 1 Galope (Forró), Mosiah und ReggaeB mit.
Die Band Mosiah bereitete das Publikum vor und sandte all ihre Schwingungen in Songs, die den Bahianern gut bekannt sind. Der Star der Präsentation war zweifellos ein zusätzliches Element: die Bläser, die in brasilianischen Reggae-Bands nicht sehr verbreitet sind. „Mosiah Roots" entstand 1998 und ist heute eine der Reggae-Bands in Salvador, die beim Genre am meisten Publikum anzieht.
Nach Mosiahs mitreißender Präsentation erwarteten alle bereits gespannt die Stars von Reggae B: Bi Ribeiro am Bass, João Fera an den Keyboards, Cláudio Menezes an der Gitarre, Marlon und Bidu an den Bläsern, Ronaldo Silva am Schlagzeug, Black Alien und Valnei am Gesang.
Wie Jamaikaner sagen würden: „Big tings a gwaan", oder „Gute Dinge stehen bevor". Mit einem Repertoire voller Klassiker eröffnete Reggae B die Show mit einem Ska von Don Drummond, gefolgt von weiteren „Reggae-Hymnen" wie „Guess Who's Comming to Dinner" von Black Uhuru, „Wa do Dem" von Eek a Mouse, „Forces of Victory" von Linton Kwesi Johnson, „Number One" von Gregory Isaacs und anderen. Das Gefühl, all diese „Anthems" (wie Hits in Jamaika genannt werden) von äußerst professionellen und kompetenten Musikern gehört zu haben, war das bestmögliche und hinterließ beim Publikum volle Zufriedenheit.
Bahia erwartet eine weitere majestätische Präsentation von Reggae B, das überall willkommen sein wird. Wer die Arbeit nicht kennt, sollte sie unbedingt ansehen. Merken Sie sich diesen Namen – er wird gewiss die Aufmerksamkeit echter Kenner des originalen in Jamaika in den 70er–80er Jahren gespielten Reggae auf sich ziehen.
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Nach Mosiahs mitreißender Präsentation erwarteten alle bereits gespannt die Stars von Reggae B: Bi Ribeiro am Bass, João Fera an den Keyboards, Cláudio Menezes an der Gitarre, Marlon und Bidu an den Bläsern, Ronaldo Silva am Schlagzeug, Black Alien und Valnei am Gesang.
Wie Jamaikaner sagen würden: „Big tings a gwaan", oder „Gute Dinge stehen bevor". Mit einem Repertoire voller Klassiker eröffnete Reggae B die Show mit einem Ska von Don Drummond, gefolgt von weiteren „Reggae-Hymnen" wie „Guess Who's Comming to Dinner" von Black Uhuru, „Wa do Dem" von Eek a Mouse, „Forces of Victory" von Linton Kwesi Johnson, „Number One" von Gregory Isaacs und anderen. Das Gefühl, all diese „Anthems" (wie Hits in Jamaika genannt werden) von äußerst professionellen und kompetenten Musikern gehört zu haben, war das bestmögliche und hinterließ beim Publikum volle Zufriedenheit.
Bahia erwartet eine weitere majestätische Präsentation von Reggae B, das überall willkommen sein wird. Wer die Arbeit nicht kennt, sollte sie unbedingt ansehen. Merken Sie sich diesen Namen – er wird gewiss die Aufmerksamkeit echter Kenner des originalen in Jamaika in den 70er–80er Jahren gespielten Reggae auf sich ziehen.
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Kategorie
#Reggae