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Surforeggae
28 · 12. Juni 2004

EXKLUSIV: Hommage zum Valentinstag!

EXKLUSIV: Hommage zum Valentinstag!
Unter Tränen, denn Gott vergaß hier ein Kind, Auf meinem Weg, denn das Licht, das mich an eine Liebe binden würde, Du, Frau, die mit deinem Lächeln die Tore zum Paradies öffnetest Vom Vergessenen werde ich denken, ob ich von Ihm auserwählt bin.. Gesegnet zu sein, macht aus einem Detail eine große Lebenserfahrung.. Dein Schweiß fällt wie Tau von einer Rose und lässt den Samen der Liebe in meiner Brust sprießen.. Meine Seele schreit nach deinem Kuss, doch die Vernunft sagt mir, dass du mich nicht willst.. Ich erhebe mich genug, um neben dem heiligen Vater zu stehen, doch zugleich lässt mich der Zweifel zu deinen Füßen fallen... und um einen Moment mit dir bitten.. Regen, fall vor mich.. benetze mich und vertreibe mit deiner göttlichen Kraft meine Übel, und vor dem Meer.. Im Wind versuche ich die Sonnenstrahlen zu sehen, um zu wissen, wo du bist, und hoffe, die Flut bringt dich zu mir... Doch als ich auf jene blaue Weite blicke, vergaß ich, dich an einem Ort zu suchen... Der mir nahe ist und leicht zu haben, wann ich will.. Er ist in mir... Wie dem auch sei, meine Seele, mein Geist und mein Herz... Sind dein. Ich weiß nicht, ob der Vater das Glück seiner Kinder wählt und sie nach Tugenden und Sünden richtet.. Deshalb nenne ich dich meine Tugend, durch dich werde ich ein Engel... Ein unberührbares Wesen. Denn kann ich dich nicht haben, werde ich dich nur bewundern... selbst wenn meine Seele vage wird und ohne Ziel durch alle Ewigkeit irrt. Ich weiß, dass mit dir mein Licht und mein Weg gesegnet sein werden.. Wie die Träne eines unschuldigen Kindes, das davon träumt, in seinem immensen Leben etwas Großes zu sein... dann denke daran... Wenn du traurig bist, wisse, dass der, der dich einst liebte, heute dein Schutzengel wird... Dein Regen, der dich mit Liebe benetzt und mit einem kleinen Spross dein Herz durchdringt. Den ich eines Tages erblühen hoffe, und du die Hände hebst und sagst, du wolltest ganz mein sein, und deine Liebe so ganz mein wäre... So abreisen und meine Brüder finden können, die gegangen sind.. Mit Träumen und Zielen, in diesem Leben zu sein und von jemandem wie dir geliebt zu werden.. Meine native Prinzessin.. Geschrieben von: Cezar Augusto C. Scorzo "Caô".

WEITERE INFORMATIONEN

„Caô" ist ein 19-jähriger junger Mann, der sich dem Schreiben von Gedichten und Songtexten über Natur, Liebe und Glauben widmet. Er glaubt, dass das Wort Rettung vor manchem Übel sein kann, und ehrt erneut alle Besucher von Surforeggae an diesem besonderen Tag.

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