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Reggae · 13. November 2013

New Yorker Magazin zählt Werke von The Congos und Ninjaman zu den wichtigsten der Welt!

Die sehr traditionelle Band The Congos und der legendäre "toaster" Ninjaman werden für ihre Werke in einer speziellen Liste eines New Yorker

New Yorker Magazin zählt Werke von The Congos und Ninjaman zu den wichtigsten der Welt!
Die sehr traditionelle Band The Congos und der legendäre "toaster" Ninjaman werden für ihre Werke in einer speziellen Liste eines New Yorker Magazins mit dem Titel „"60 Great Albums You Probably Haven’t Heard" - ou em português - "60 Großartige Alben, die Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben“ zitiert. Reggae-Roots-Fans auf der ganzen Welt haben WAHRSCHEINLICH zugehört, aber die Liste bezieht sich nicht auf Reggae, sondern auf 60 Alben weltweit, unabhängig vom Musikgenre. Die absurd gut kuratierte Liste enthält Namen wie den Jazzmusiker Mel Tormé, den klassischen Country-Sänger Lefty Frizzell und den Künstler "afro-beat" King Sunny Ade. Zu den brasilianischen Namen zählen Jorge Ben mit dem Album "África Brasil" aus dem Jahr 1976 und Novos Baianos mit "Acabou Chorare" aus dem Jahr 1972. (Klicken Sie hier, um die vollständige Liste anzuzeigen)

HERZ DES KONGOS

(Cover von "Heart of the Congos")
Das erwähnte Album der Band The Congos war "Heart Of Congos" (1977), wo das Magazin fragt: Das größte Reggae-Album aller Zeiten oder DAS GRÖSSTE ALBUM ALLER ZEITEN?". Dieses Album wird wirklich jedem den Atem rauben. Es enthält mindestens zwei der großartigsten Songs, die Reggae je gesehen hat: "Fisherman" und "Can’t Come In“. Aufgenommen in den Black Ark Studios des legendären Produzenten Lee Perry, könnte die Atmosphäre nichts anderes sein als "mágica". Einfach unverzichtbar.
(Hören Sie sich Auszüge aus den Songs des Albums an)

BOUNTY HUNTER

(Cover von "Bounty Hunter")
Das erwähnte Album des Dancehall-Sängers Ninjaman war "Bounty Hunter" (1991). Das von VP Records veröffentlichte Album ist nicht besonders gefeiert, präsentiert Ninjaman jedoch auf dem Höhepunkt seiner Form. Die Highlights sind die Songs "Things a Gwaan", "Cowboy Town" und "Set Me Free". Das Album enthält auch einen besonderen Auftritt des verstorbenen Gregory Isaacs. Das Magazin erwähnt, dass es in den Liedern von "Bounty Hunter" viel Sex und Gewalt gibt, hebt aber die reine Musikalität von Ninjaman hervor, die seinen Stil zu "atraente" macht.
(Hören Sie sich "Cowboy Town" feat. Gregory Isaacs an)

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